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Mönchengladbach-Dahl,18.09.2026, 07:35 Uhr, Theodor-Heuss-Straße/Hofstraße: Verkehrsunfall in Mönchengladbach

16-Jähriger Radfahrer schwer verletzt bei Kollision mit Linienbus. Rettung per Hubschrauber in Spezialklinik, keine Lebensgefahr.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach-Dahl,18.09.2026, 07:35 Uhr, Theodor-Heuss-Straße/Hofstraße (ost)

Am Freitag, den 19. September 2026, gegen 07:35 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem 16-jährigen Radfahrer.

Es wird angenommen, dass sowohl der Bus als auch der Radfahrer auf der Theodor-Heuss-Straße in Richtung Rheydt unterwegs waren. An der Kreuzung zur Hofstraße bog der Bus nach rechts ab und kollidierte aus bisher ungeklärten Gründen mit dem Radfahrer, der mit seinem Fahrrad unter den Bus geriet.

Die Feuerwehrkräfte, die alarmiert wurden, setzten Hebekissen ein, um den Jugendlichen technisch zu retten. Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht und später mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik verlegt. Derzeit besteht keine Lebensgefahr.

Ein Notarzt untersuchte den Busfahrer und die anderen Fahrgäste im Bus, die den Unfall beobachtet hatten. Sie wurden vom Rettungsdienst und einer Notfallseelsorgerin betreut und konnten die Unfallstelle später eigenständig verlassen.

Um den Unfall aufzunehmen, wurde ein Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Düsseldorf hinzugezogen. Die Kreuzung Theodor-Heuss-Straße / Hofstraße wurde großräumig gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen auf der Theodor-Heuss-Straße führte. An dem Einsatz waren die Hilfeleistungszüge der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt) und II (Holt), der Rüstwagen und der Feuerwehrkran aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr, drei Rettungswagen, zwei Notärzte, eine Notfallseelsorgerin, der Rettungshubschrauber Christoph 9, die Polizei sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.

Die Untersuchungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.

Einsatzleiter: Brandrat André Weißhaupt

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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