Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Mönchengladbach: Einbruch in Supermarkt

Zwei unbekannte Täter brachen in Supermarkt ein und stahlen Geld. Polizei sucht nach Zeugen.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach (ost)

In der Nacht vom Montag, den 17. August, auf den Dienstag, den 18. August, brachen zwei bisher unbekannte Täter gegen 1 Uhr in einen Supermarkt in der Giesenkirchener Straße ein.

Nach ersten Informationen warfen die Täter mit einem Stein eine Glasscheibe ein und gelangten durch das entstandene Loch in den Supermarkt. Dort stahlen sie einen mittleren dreistelligen Geldbetrag.

Der erste Täter war männlich und trug eine helle Jacke sowie dunkle Hosen. Außerdem trug er eine Bauchtasche, die er über seiner Brust trug. Der zweite Täter war ebenfalls männlich und trug eine schwarze Jacke sowie eine helle Jogginghose. Er trug Sneaker.

Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht Zeugen, die in der Nacht in der Giesenkirchener Straße verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den beiden Verdächtigen geben können. Hinweise werden von der Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161-290 entgegengenommen. (ap)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24