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Mönchengladbach: Feuer auf Betriebsgelände – Greifbagger und Unrat in Flammen

Die Feuerwehr wurde zu einem Industriegelände in Mönchengladbach gerufen, wo ein Greifbagger und Unrat brannten. Das Feuer wurde nach anderthalb Stunden gelöscht, ohne Verletzte.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach-Eicken, 05.08.2026, 03:28 Uhr, Siemensstraße (ost)

Früh am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Gewerbebetrieb an der Siemensstraße gerufen. Verschiedene Anrufer meldeten eine Rauchentwicklung, die auf dem Industriegelände sichtbar war. Nach einer gründlichen Untersuchung stellten die Einsatzkräfte fest, dass im hinteren Teil des Betriebs aus bisher ungeklärter Ursache ein Greifbagger und ein Haufen Müll in Brand geraten waren.

Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Brandbekämpfung. Ein Trupp unter Atemschutz führte den Erstangriff mit zwei C-Rohren durch, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Gleichzeitig wurde ein Löschangriff über das Wenderohr einer Drehleiter vorbereitet und durchgeführt. Nach etwa anderthalb Stunden war das Feuer vollständig gelöscht. Abschließend wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und die Einsatzstelle kontrolliert, bevor die Maßnahmen beendet werden konnten.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Abrollbehälter Atemschutz, das Hygienemodul und ein Logistikfahrzeug des Technik- und Logistikzentrums (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Mitarbeiter des Fachbereichs Umwelt, ein Mitarbeiter der NEW´ Energie, die Polizei sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Einsatzleiter: Brandamtmann Andreas Jäger

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 aus, was 2.13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen gemeldet, was 0.59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792, was 87.36% ausmacht. Innerorts wurden 55296 Unfälle (8.68%) registriert, außerorts (ohne Autobahnen) 17437 (2.74%) und auf Autobahnen 6889 (1.08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten waren 11172 und die Leichtverletzten 68000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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