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Mönchengladbach: Feuerwehrübung – Flugunfall

Die Feuerwehr Mönchengladbach führte eine Einsatzübung mit der Flughafenfeuerwehr durch. Ein Passagierflugzeug kollidierte mit einem Sportflugzeug, wodurch ein Triebwerk in Brand geriet.

FW MG
Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach-Flughafen, 11.07.2026, 8:30 bis 12:30 Uhr, Flughafenstraße (ost)

Heute Morgen führten die Feuerwehr Mönchengladbach und die Flughafenfeuerwehr gemeinsam eine Flugunfallübung durch.

Bei einer gemeinsamen Einsatzübung wurde ein Flugunfall auf dem Flughafenvorfeld simuliert. Es wurde angenommen, dass ein Passagierflugzeug während des Rollvorgangs mit einem Sportflugzeug zusammenstieß. In den beiden Flugzeugen waren insgesamt neun Personen. Nach der Kollision geriet ein Triebwerk des Passagierflugzeugs in Brand. Das Feuer drohte auf den Rumpf des Flugzeugs und das Sportflugzeug überzugreifen. Die Personen konnten nicht eigenständig aus den Flugzeugen aussteigen und mussten von den Einsatzkräften gerettet werden.

Das Ziel der Übung war es, interne Abläufe und Alarmpläne des Flughafens zu überprüfen und die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Mönchengladbach und der Flughafenfeuerwehr zu vertiefen.

Die Übung war erfolgreich. Alle festgelegten Ziele wurden erreicht. Kurz nach der Alarmierung trafen die Einsatzkräfte der Flughafenfeuerwehr am Einsatzort ein und begannen mit der Rettung von Menschen und der Brandbekämpfung. Die Feuerwehr Mönchengladbach unterstützte und erweiterte diese Maßnahmen. Die Übung zeigte erneut die Leistungsfähigkeit der beteiligten Organisationen und die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit im Einsatzfall.

An der Übung nahmen der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Löschzug und der Gerätewagen Rettungsdienst der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Atemschutz und ein Tanklöschfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr, zwei Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr teil.

Die Einheit Versorgung der Freiwilligen Feuerwehr übernahm die Verpflegung der Einsatzkräfte. Während der Übung stellten die Einheiten Rheindahlen, Neuwerk und Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr den Grundschutz sicher. Außerdem besetzten die Hilfsorganisationen ASB und DRK zusätzliche Rettungswagen.

Übungsleitung: Brandoberinspektor Roman Crützen

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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