Die Feuerwehr Mönchengladbach bekämpfte erfolgreich einen Brand in einem Industriebetrieb, verursacht durch brennende Akkus. Der Einsatzleiter war Brandoberinspektor Roman Crützen.
Mönchengladbach-Flughafen, 11.03.2026, 16:06 Uhr, Grunewaldstraße: Feuerwehreinsatz nach Akkubrand in Industriebetrieb

Mönchengladbach-Flughafen, 11.03.2026, 16:06 Uhr, Grunewaldstraße (ost)
Am Nachmittag wurde der Feuerwehr Mönchengladbach eine Rauchentwicklung aus einem Gebäude eines Industriebetriebes gemeldet. Die ersten ankommenden Einsatzkräfte konnten dies bestätigen und haben den Brand nach einer kurzen Erkundung in einem Raum lokalisiert, in dem sich ein Teil der Elektrounterverteilung des Gebäudes befindet.
Ein Team, das mit Atemschutzgeräten geschützt war, ist zur weiteren Erkundung und Brandbekämpfung vorgegangen. In dem Raum sind mehrere Akkumulatoren in Brand geraten. Das Team hat das Feuer schnell mit einem Kohlendioxidfeuerlöscher gelöscht. Danach haben die Einsatzkräfte die Akkus nach draußen gebracht. Die verrauchten Teile des Gebäudes wurden mit Hochleistungslüftern entraucht.
Am Einsatz beteiligt waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Abrollbehälter Atemschutz und der Gerätewagen Einsatzstellenhygiene aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleitung: Brandoberinspektor Roman Crützen
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637365 Unfälle. Davon gab es 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Unfälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% aller Unfälle ausmacht. Der Großteil der Unfälle (87.36%) waren übrige Sachschadensunfälle mit 556792 Fällen. In Bezug auf die Ortslage ereigneten sich 55296 Unfälle innerorts (8.68%), 17437 außerorts (2.74%) und 6889 auf Autobahnen (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








