Eine Person ins Krankenhaus gebracht. Alle Insassen unverletzt. Feuerwehr sicherte Unfallstelle und betreute Verletzten.
Mönchengladbach Giesenkirchen, 25.03.2026, 06:59 Uhr, Zoppenbroicher Straße: Verkehrsunfall im Berufsverkehr

Mönchengladbach Giesenkirchen, 25.03.2026, 06:59 Uhr, Zoppenbroicher Straße (ost)
Früh am Mittwochmorgen ereignete sich an der Kreuzung Zoppenbroicher Straße / Blaffert ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatten alle vier Insassen bereits die Fahrzeuge verlassen. Hinter einem der beschädigten Autos fanden die Einsatzkräfte den Fahrer eines Wagens am Boden liegend. Er wurde von Ersthelfern versorgt. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung und brachte den Mann nach einer Erstbehandlung in ein örtliches Krankenhaus. Die drei anderen Unfallbeteiligten waren unverletzt und konnten an der Unfallstelle bleiben. Während der Patientenversorgung sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle, sorgte für Brandschutz und klemmte die Batterie eines Fahrzeugs ab.
Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), 2 Rettungswagen, eine Notärztin sowie der Führungsdienst der Feuerwehr.
Einsatzleiter: Brandamtmann Alexander Keuter
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In Ortslagen innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 450, die Schwerverletzten bei 11.172 und die Leichtverletzten bei 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








