Die Feuerwehr erreichte ein Notruf über einen Zusammenstoß auf der Waldnieler Straße. Ein Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht, die Polizei ermittelt.
Mönchengladbach-Hardt, 07.10.2026, 13:21 Uhr, Waldnieler Straße: Verkehrsunfall zwischen zwei PKW mit einer verletzten Person

Mönchengladbach-Hardt, 07.10.2026, 13:21 Uhr, Waldnieler Straße (ost)
Während des Mittags erreichte die Feuerwehr einen Notruf über einen Zusammenstoß zwischen zwei PKW auf der Waldnieler Straße in der Nähe der Autobahnauffahrt zur A61. Die ersten Feuerwehrleute bestätigten den gemeldeten Unfall. Allerdings handelte es sich nicht um einen Frontalzusammenstoß, wie zuerst angenommen. Stattdessen wurde einer der PKW seitlich getroffen. Beide Fahrer hatten ihre Fahrzeuge bereits verlassen, als die Einsatzkräfte eintrafen. Zwei Ersthelfer kümmerten sich um die Beteiligten, bis die Feuerwehr eintraf. Der Rettungsdienst untersuchte die Fahrer. Einer der Fahrer wurde dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, um weitere medizinische Untersuchungen durchzuführen. Die Feuerwehr sorgte während des Einsatzes für den Brandschutz und trennte die Batterie eines der PKW ab. Die Polizei sicherte die Unfallstelle und begann mit den Ermittlungen zum Unfallhergang.
Am Einsatz beteiligt waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), zwei Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleiter: Brandoberinspektor Roman Crützen
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtzahl ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








