Die Feuerwehr wurde zu einem Küchenbrand in einem Reihenhaus gerufen. Alle Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen.
Mönchengladbach-Hardterbroich-Pesch, 02.09.2026, 11:49 Uhr, Pescher Straße: Feuerwehreinsatz in Pescher Straße

Mönchengladbach-Hardterbroich-Pesch, 02.09.2026, 11:49 Uhr, Pescher Straße (ost)
Früh am Mittag wurde die Feuerwehr zu einem Wohnhaus in der Pescher Straße gerufen. Eine Bewohnerin hatte den Alarm eines Rauchwarnmelders gehört und Brandgeruch im Gebäude festgestellt.
Als die Feuerwehr eintraf, hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen.
Ein Team ging unter Atemschutz in das Gebäude. Beim Öffnen der Tür zur betroffenen Wohnung wurden die Einsatzkräfte von dichtem schwarzen Rauch empfangen. Trotz der schlechten Sichtverhältnisse konnte der Brandherd in der Küche schnell gefunden werden. Die Feuerwehr löschte das Feuer und lüftete die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter.
Während der Brandbekämpfung überprüfte ein weiteres Team das Gebäude auf hilflose oder eingeschlossene Personen. Zum Glück waren alle Personen bereits in Sicherheit. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein städtisches Krankenhaus gebracht.
Während des Einsatzes musste die Pescher Straße zwischen Hoffnungsstraße und Reyerhütter Straße vollständig gesperrt werden. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die übrigen Bewohner in ihr Wohnhaus zurückkehren. Die betroffene Wohnung ist vorerst nicht bewohnbar.
An dem Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), der Abrollbehälter Atemschutz und ein Logistik-LKW aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.
Einsatzleiter: Brandamtmann Sascha Göddertz
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Todesfälle, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








