Die Feuerwehr wurde spät abends zu einem Fahrzeugbrand gerufen. Das brennende Auto wurde schnell gelöscht, bevor das Feuer auf das Wohnhaus übergreifen konnte.
Mönchengladbach-Heyden, 24.05.2026, 23:00 Uhr, Berliner Straße: PKW in Flammen vor Wohnhaus, Feuerwehr stoppt Feuerübergriff

Mönchengladbach-Heyden, 24.05.2026, 23:00 Uhr, Berliner Straße (ost)
Gestern Abend spät in der Nacht wurde die Feuerwehr zu einem Fahrzeugbrand auf der Berliner Straße gerufen. Ein PKW, der vor einem Mehrfamilienhaus abgestellt war, fing aus bisher ungeklärten Gründen Feuer.
Als die Einsatzkräfte ankamen, stand das Fahrzeug bereits in Flammen. Es befanden sich keine Personen im Auto. Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
Aufgrund der Nähe des brennenden Fahrzeugs zum Wohngebäude drang Rauch durch gekippte Fenster in mehrere Wohnungen und den Treppenraum ein. Besonders betroffen war der Treppenraum des Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr kontrollierte und öffnete mehrere Wohnungen. In den betroffenen Wohnungen befanden sich keine Personen, und es gab nur eine geringe Rauchentwicklung.
Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Beteiligt waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Rettungswagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleiter: Brandamtmann Sascha Göddertz
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








