Feuerwehr evakuiert Einkaufsmarkt aufgrund von Atemwegsreizungen und auffälligem Geruch. Eine Person ins Krankenhaus transportiert.
Mönchengladbach, Holt, 26.05.2026, 18:39 Uhr, Aachener Str.: Unklare Geruchsbelästigung in Einkaufsmarkt

Mönchengladbach, Holt, 26.05.2026, 18:39 Uhr, Aachener Str. (ost)
Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einer unklaren Geruchsbelästigung in einem Einkaufsmarkt gerufen. Verschiedene Personen im Verkaufsraum klagten über Atemwegsreizungen, Husten und einen merkwürdigen Geruch im Gebäude.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der betroffene Bereich sofort erkundet. Aufgrund der unklaren Situation evakuierte die Feuerwehr vorsichtshalber den Markt und sperrte den Bereich ab. Kunden und Mitarbeiter wurden nach draußen geführt und betreut.
Parallel zur Evakuierung führte die Feuerwehr umfangreiche Kontroll- und Messungen durch. Der Verkaufsbereich, angrenzende Räume und die Tiefgarage wurden überprüft.
Gleichzeitig behandelte der Rettungsdienst mehrere Betroffene vor Ort und führte medizinische Untersuchungen durch. Eine Person wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Zusätzliche Belüftungsmaßnahmen wurden durchgeführt und die betroffenen Bereiche erneut überprüft. Trotz umfangreicher Messungen wurden keine gefährlichen Stoffkonzentrationen festgestellt.
Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Marktleiter und die Polizei übergeben.
Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), mehrere Rettungsfahrzeuge, ein Notarztwagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleitung: Brandamtsrat Jens Röttgers und Brandoberinspektor Robin Gurek
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, Schwerverletzte auf 11.172 und Leichtverletzte auf 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








