Am frühen Abend waren mehrere Fahrzeuge beteiligt. Zehn Menschen wurden medizinisch versorgt und in Krankenhäuser gebracht.
Mönchengladbach-Holt, Aachener Straße, Höhe Feuerwache, 05.11.2026, 18:20 Uhr: Verkehrsunfall vor Feuer- und Rettungswache II

Mönchengladbach-Holt, Aachener Straße, Höhe Feuerwache, 05.11.2026, 18:20 Uhr (ost)
Am frühen Abend ereignete sich direkt vor der Feuer- und Rettungswache II ein Verkehrsunfall, an dem mehrere Fahrzeuge beteiligt waren und bei dem eine Vielzahl von Personen verletzt wurde.
Beschäftigte der nahegelegenen Wache begannen unverzüglich mit der Ersten Hilfe. Wegen des Ausmaßes des Schadensereignisses wurden zusätzliche Einsatzkräfte alarmiert. Aufgrund der großen Zahl verletzter Personen wurde außerdem das Einsatzstichwort “MANV” (Massenanfall von Verletzten) ausgelöst.
Bei der ersten Erkundung stellten Feuerwehr und Rettungsdienst rasch fest, dass glücklicherweise niemand in einem Fahrzeug eingeklemmt war. Die Feuerwehr konzentrierte sich deshalb darauf, die Rettung und Versorgung der Verletzten zu unterstützen.
Insgesamt erhielten zehn Personen medizinische Hilfe und wurden vom Rettungsdienst in verschiedene Krankenhäuser gebracht.
Nachdem die Rettungs- und Versorgungsmaßnahmen beendet waren, half die Einheit Rheindahlen der Freiwilligen Feuerwehr der Polizei bei der Aufnahme des Unfalls. Eine angeforderte Drohne der Informations- und Kommunikationsgruppe brauchte nicht mehr zum Einsatz zu kommen.
Die Polizei nahm Ermittlungen auf, um die Unfallursache und die näheren Umstände des Unfalls zu klären.
Beteiligt waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), 6 Rettungswagen, 2 Notarzteinsatzfahrzeuge, die Einheit Rheindahlen und die IuK-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Die Einsatzleitung hatte Brandamtmann Sebastian Teeuwen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle registriert. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden (9,92 %), 13.559 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden (2,13 %), 3.764 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (0,59 %) und 556.792 übrige Sachschadensunfälle (87,36 %). Nach Ortslage wurden 55.296 Unfälle innerorts (8,68 %), 17.437 außerorts ohne Autobahnen (2,74 %) und 6.889 auf Autobahnen (1,08 %) erfasst. Bei den Unfällen kamen 450 Menschen ums Leben, 11.172 wurden schwer und 68.000 leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








