Ein 17-jähriger Pedelec-Fahrer wurde bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwer verletzt, aber es besteht keine Lebensgefahr.
Mönchengladbach-Innenstadt: Verkehrsunfall in Mönchengladbach

Mönchengladbach-Innenstadt (ost)
Am Donnerstag, den 13.08.2026, gegen 14.55 Uhr, ereignete sich an der Kreuzung Humboldtstraße und Margarethenstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Pedelec, bei dem der Fahrer des Pedelecs schwer verletzt wurde.
Zur Zeit des Unfalls fuhr ein 66-jähriger Mönchengladbacher mit seinem Toyota Auto die Margarethenstraße in Richtung Schillerstraße entlang.
Gleichzeitig fuhr ein 17-jähriger Mönchengladbacher mit seinem Pedelec die Humboldtstraße in Richtung Margarethenstraße. Als er die genannte Kreuzung erreichte, ignorierte er die Vorfahrt des 66-Jährigen und überquerte unmittelbar vor dessen Toyota die Straße. Es kam zu einer Kollision. Dabei wurden der 17-Jährige und sein Pedelec hochgeschleudert und stürzten dann auf die Straße. Bei der Kollision mit dem Auto und dem Aufprall auf die Straße zog sich der 17-Jährige schwere Verletzungen zu.
Nach der notärztlichen Erstversorgung am Unfallort wurde er in ein örtliches Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 3.500 Euro.
Die Margarethenstraße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Aufgrund der Einbahnstraßenregelung kam es zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen.
Das Verkehrskommissariat des PP Mönchengladbach hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (so)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








