Ermittlungen gegen neun Personen wegen illegaler Herstellung von Amphetamin seit 2025, Einsatzkräfte durchsuchten insgesamt 10 Objekte in Deutschland und 3 in den Niederlanden.
Mönchengladbach: Internationaler Einsatz gegen mutmaßliche Betreiber von Amphetaminlaboren

Niederkrüchten (ost)
Wir möchten eine Nachricht von der Polizei Mönchengladbach teilen.
Die Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Krefeld und der Polizei Mönchengladbach gegen eine vermutlich international tätige Gruppe von Tätern führten dazu, dass Einsatzkräfte der Polizei NRW und niederländische Beamte am Mittwoch, den 15. Juli, in den frühen Morgenstunden insgesamt zehn Objekte in Deutschland und drei weitere in den Niederlanden durchsuchten und mehrere Personen festnahmen.
Die Maßnahmen wurden im Rahmen der Ermittlungskommission „Awari“ der Polizei Mönchengladbach durchgeführt, in enger Zusammenarbeit mit Europol, dem Landeskriminalamt und der Gemeinsamen Grundstoffüberwachungsstelle beim Bundeskriminalamt.
Das derzeit laufende Ermittlungsverfahren richtet sich gegen neun deutsche und niederländische Personen. Ihnen wird vorgeworfen, seit 2025 in verschiedenen Zeiträumen Grundstoffe für die illegale Herstellung von Amphetamin im Tonnenbereich beschafft und mehrere Amphetaminlabore betrieben zu haben. Bei den Durchsuchungen wurden zahlreiche Beweismittel von der Kriminalpolizei sichergestellt, die nun ausgewertet werden.
Neben den Wohnadressen der Verdächtigen wurden vor allem potenzielle Produktionsstätten durchsucht, darunter zwei Lagerhallen in den Ortschaften Kaldenkirchen und Niederkrüchten (Kreis Viersen). Bei diesen Maßnahmen wurden Einsatzkräfte von Europol und der örtlichen Feuerwehr unterstützt, sowie ein Team des Kriminalwissenschaftlichen und -technischen Instituts des LKA. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
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Ursprünglicher Inhalt von: Polizei Mönchengladbach.
Quelle: Presseportal








