Mitarbeiter meldeten Brand in Altpapierverarbeitungsmaschine. Löscharbeiten erfolgreich nach 2,5 Stunden beendet.
Mönchengladbach-Neuwerk, 02.02.2026, 10:57 Uhr, Boettgerstraße: Brand in Gewerbebetrieb

Mönchengladbach-Neuwerk, 02.02.2026, 10:57 Uhr, Boettgerstraße (ost)
Um 10:57 Uhr wurde ein Feuer in einer Maschine zur Altpapierverarbeitung von Mitarbeitern eines Gewerbebetriebs gemeldet.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, war bereits Rauch aus einer Halle zu sehen. Das Feuer befand sich im Inneren einer Altpapierschreddermaschine. Aufgrund der eingeschränkten Zugänglichkeit gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig.
Nach Absprache mit dem Verantwortlichen vor Ort wurde beschlossen, die Maschine kontrolliert laufen zu lassen, um das brennende Material nach außen zu fördern und dort gezielt zu löschen. Diese Strategie führte letztendlich zum gewünschten Löscherfolg.
Nach etwa 2,5 Stunden konnte der Feuerwehreinsatz beendet werden. Zu keiner Zeit waren die Mitarbeiter des Betriebs in Gefahr.
Am Einsatz beteiligt waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), das Hygienemodul des Technik- und Logistikzentrums der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Die Einsatzleitung lag bei Hauptbrandmeisterin Kerstin Nagel (Praktikantin Zugführer-Ausbildung) und Brandrat Mario Valles-Fernandez.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte auf den Straßen Nordrhein-Westfalens.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








