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Mönchengladbach-Neuwerk, 30.04.2026, 10:38 Uhr, Engelblecker Straße: Brand in Karosseriebau- und Lackierbetrieb

Mehrere Anrufe wegen Rauchwolke lösen Feuerwehreinsatz aus. Brand in Abluftanlage erfolgreich bekämpft, keine Verletzten.

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Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach-Neuwerk, 30.04.2026, 10:38 Uhr, Engelblecker Straße (ost)

Am Morgen wurden mehrere Anrufe bei der Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach getätigt, die eine Rauchwolke über einem Karosserie- und Lackierbetrieb an der Engelblecker Straße bemerkten. Daraufhin schickte der Disponent die entsprechenden Einsatzkräfte. Als sie ankamen, hatten sich bereits alle Mitarbeiter in Sicherheit gebracht. In einer Abluftanlage, die mit mehreren Lackierkammern verbunden war, war ein Feuer ausgebrochen. Ein Team unter Atemschutz bekämpfte das Feuer mit einem C-Rohr, indem sie Öffnungen in den Abluftleitungen schufen. Ein Feuerwehrmann überwachte den Dachbereich mit einer Drehleiter und konnte mit einem weiteren C-Rohr Flammen im Bereich des Lüftungsauslasses löschen. Nachdem das Feuer erfolgreich bekämpft worden war, musste die Dachhaut um die Austrittsstelle geöffnet werden, da dort noch unzugängliche Glutnester vorhanden waren. Diese Maßnahme dauerte eine Weile. Während des Feuerwehreinsatzes war die Engelblecker Straße zwischen Nordring und Tonderner Straße für den Verkehr gesperrt. Es gab keine Verletzten bei dem Einsatz.

An dem Einsatz beteiligt waren die Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Gerätewagen Hygiene und der Abrollbehälter Atemschutz des Technik- und Logistikzentrums (Holt), ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Rettungswagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Einsatzleiter: Brandamtmann Miguel Diaz-Wirth

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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