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Mönchengladbach: Polizei sucht Zeugen

9-jährige Radfahrerin gestürzt. Die Polizei sucht Zeugen für eine Verkehrsunfallflucht, bei der ein Mädchen leicht verletzt wurde.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach (ost)

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die am letzten Freitag, dem 29. Mai, eine Verkehrsunfallflucht auf der Wehnerstraße beobachtet haben.

Nach ersten Informationen war ein 9-jähriges Mädchen gegen 8.30 Uhr zusammen mit seiner Mutter auf dem Fahrrad in Richtung B57 unterwegs. Das Mädchen fuhr auf dem Gehweg, als eine unbekannte Autofahrerin zeitgleich von einem Parkplatz aus fahren wollte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich das 9-jährige Mädchen mit seinem Fahrrad aus und stürzte in ein Gebüsch. Dabei erlitt es leichte Verletzungen. Die Autofahrerin entfernte sich daraufhin vom Unfallort.

Die Polizei bittet nun um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Informationen werden unter der Rufnummer 02161 290 entgegengenommen. (sts)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer und 75 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 13.559, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,59% aus, insgesamt 3.764 Unfälle. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 87,36%, also 556.792 Unfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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