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Mönchengladbach: Radfahrerin lebensgefährlich verletzt

Eine 65-jährige Frau wurde bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt, als ein Autofahrer seine Tür öffnete und es zum Zusammenstoß kam. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach (ost)

Am Mittwochabend (8. April) wurde eine 65-jährige Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung Richard-Wagner-Straße und Bromberger Straße lebensgefährlich verletzt.

Ein 64-jähriger Autofahrer hatte nach ersten Erkenntnissen sein Auto an der Richard-Wagner-Straße geparkt. Als er die Autotür öffnete, kollidierte er mit einer herannahenden Radfahrerin, die daraufhin zu Boden fiel.

Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei sperrte die Richard-Wagner-Straße zwischen Brandenberger Straße und Webschulstraße für die Dauer der Unfallaufnahme. Ein spezialisiertes Team der Polizei Neuss sicherte die Spuren am Unfallort.

Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Nummer 02161/29-0 bei der Polizei Mönchengladbach zu melden. (GS)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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