Am frühen Abend ereignete sich im Kreuzungsbereich Hardterstraße/B57 ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Person erlitt schwere Verletzungen, drei Personen und ein Kleinkind wurden zum Teil leicht bis mittelschwer verletzt.
Mönchengladbach-Rheindahlen, 23.09.2026, 17:31 Uhr, Kreuzung Hardterstraße/B57: Verkehrsunfall in Mönchengladbach, 5 Verletzte

Mönchengladbach-Rheindahlen, 23.09.2026, 17:31 Uhr, Kreuzung Hardterstraße/B57 (ost)
Früher am Abend gab es einen schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Hardterstraße/B57. Zwei Fahrzeuge und fünf Personen, darunter ein Kleinkind, waren in den Unfall verwickelt. Eine Person wurde schwer verletzt. Drei Personen und das Kleinkind erlitten teilweise leichte bis mittelschwere Verletzungen.
Die Rettungskräfte fanden an der Unfallstelle zwei stark beschädigte Fahrzeuge und Trümmer vor. Drei Personen und das Kleinkind hatten die Fahrzeuge bereits verlassen. Eine vierte Person saß noch im Auto. Es wurde sofort eine Sichtung aller Beteiligten durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass die Person im Auto schwer verletzt war und schnell und schonend gerettet werden musste. Die Feuerwehr benutzte schwere hydraulische Geräte zur Rettung. Die Person wurde dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik in Duisburg transportiert. Bei den anderen Beteiligten wurden leichte bis mittelschwere Verletzungen festgestellt. Sie wurden notfallmedizinisch versorgt und mit Rettungswagen in städtische Krankenhäuser gebracht.
Während des Einsatzes kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und schließlich zur Sperrung der B57. Die Polizei hat eine Untersuchung zur Klärung der Unfallursache eingeleitet und ein Spezialteam für Unfallaufnahmen angefordert.
Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), drei Rettungswagen der Feuerwehr Mönchengladbach, ein Rettungswagen aus dem Kreis Heinsberg, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleiter: Brandrat Heinrich Roemgens
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








