Die Feuerwehr wurde zu einem Gebäude an der Hauptstraße gerufen, nachdem der Betreiber eine Rauchentwicklung festgestellt hatte. Einsatzkräfte konnten den Brandgeruch bereits bei der Anfahrt wahrnehmen.
Mönchengladbach-Rheydt, 07.06.2026, 19:33 Uhr, Hauptstraße: Brandgeruch in Wohn- und Geschäftshaus führt zu Feuerwehreinsatz

Mönchengladbach-Rheydt, 07.06.2026, 19:33 Uhr, Hauptstraße (ost)
Früh am Abend wurde die Feuerwehr zu einem Wohn- und Geschäftshaus an der Hauptstraße gerufen. Der Inhaber des Ladens hatte eine leichte Rauchentwicklung und Brandgeruch bemerkt und daraufhin die Notrufzentrale informiert. Da die Situation zunächst unklar war, wurden sofort Einsatzkräfte zur gemeldeten Adresse entsandt.
Schon auf dem Weg zur Einsatzstelle konnten die Einsatzkräfte den Geruch von Brand in der Umgebung wahrnehmen. Die Kunden des Ladens und eines benachbarten Cafés sowie die Bewohner des Gebäudes hatten diese bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen.
Ein Team ging unter Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude. Dabei wurde sowohl im Erdgeschoss des Hauses als auch im angrenzenden Café eine leichte Rauchentwicklung festgestellt. Es stellte sich heraus, dass in einem Lüftungsschacht Papier angezündet worden war. Das Feuer war bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit Wasser gelöscht worden. Der Rauch hatte sich jedoch über das Lüftungssystem in den Keller und das Erdgeschoss ausgebreitet.
Die betroffenen Bereiche wurden mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Anschließend übernahm die Polizei die Untersuchungen zur Ursache des Vorfalls. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.
Während der Maßnahmen musste die Hauptstraße zwischen der Gartenstraße und der Stümgesgasse für den Verkehr vollständig gesperrt werden. Nach Abschluss der Belüftungsmaßnahmen konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.
An dem Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.
Einsatzleiter: Brandamtmann Sascha Göddertz
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Fälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








