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Mönchengladbach: Schwerer Verkehrsunfall mit E-Scooter

Ein 30-jähriger E-Scooterfahrer wurde bei einem Zusammenstoß mit einem Kleintransporter schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach-Odenkirchen (ost)

Am Donnerstag, dem 13.08.2026, gegen 15.25 Uhr, ereignete sich an der Kreuzung Geistenbecker Ring, Reststrauch und Hubertusstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem E-Scooter, bei dem der Fahrer des E-Scooters schwer verletzt wurde.

Zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr ein 29-jähriger Mann aus Mönchengladbach mit seinem Peugeot Lieferwagen die Straße Reststrauch in Richtung Wickrath entlang und bog an der Kreuzung Hubertusstraße nach rechts ab.

Gleichzeitig fuhr ein 30-jähriger Mönchengladbacher den Reststrauch in Richtung Rheydt-Innenstadt entlang. Als er die Hubertusstraße auf dem Radweg überquerte, kam es zur Kollision mit dem Lieferwagen. Der 30-Jährige stürzte. Aufgrund des Zusammenstoßes und des folgenden Sturzes erlitt der E-Scooterfahrer schwere Verletzungen, die eine stationäre Behandlung in einem Mönchengladbacher Krankenhaus erforderlich machten. Es besteht keine Lebensgefahr. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Hubertusstraße in Richtung Reststrauch teilweise gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Das Verkehrskommissariat des PP Mönchengladbach hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (so)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was einem Anteil von 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was einem Anteil von 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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