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Mönchengladbach: Sicherheit im digitalen Alltag – Polizei informiert über Betrugsarten

Die Polizei Mönchengladbach informiert über aktuelle digitale Risiken und gibt Tipps zur Prävention. Termin: 24. Juni, 15.30-17 Uhr, Volkshochschule Mönchengladbach.

Foto: unsplash

Mönchengladbach (ost)

Von 22. bis 28. Juni findet in Mönchengladbach die Digitalwoche statt – und auch die Polizei Mönchengladbach ist wieder mit dabei.

Ob Fake-Shops, Online-Betrug, Enkeltrick oder Datenklau: Es gibt viele Gefahren in der digitalen Welt. Besonders ältere Menschen sind davon betroffen, da Betrüger sie aufgrund ihrer Unerfahrenheit oft ins Visier nehmen. Die finanziellen und psychischen Folgen können schwerwiegend sein.

Deshalb informieren Experten der Kriminalprävention und des Opferschutzes der Polizei Mönchengladbach in einem 60-minütigen Vortrag über die aktuellen kriminellen Phänomene im digitalen Bereich. Die Teilnehmer erhalten dort Ratschläge, wie sie sich schützen können und worauf sie bei verschiedenen Betrugsarten achten sollten. Im Anschluss besteht auch die Möglichkeit, unseren Experten Fragen zu stellen.

Der Vortrag findet am Mittwoch, 24. Juni, von 15.30 bis 17 Uhr in der Volkshochschule Mönchengladbach, Lüpertzender Straße 85, 41061 Mönchengladbach statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist die Anzahl der Teilnehmer begrenzt. Daher wird um Anmeldung gebeten. Entweder online unter https://vhs-mg.de/programm/kw/bereich/kursdetails/kurs/261D1004, per E-Mail an vhs-service@moenchengladbach.de oder telefonisch unter 02161/256400.

Die Digitalwoche Mönchengladbach wird von der Volkshochschule und dem Smart City Programmbereich der Stadt Mönchengladbach organisiert. Sie bietet allen Bürgerinnen und Bürgern jeden Alters die Möglichkeit, die digitale Welt bei Veranstaltungen, Workshops und Mitmach-Aktionen näher kennenzulernen und zu erleben. Alle Veranstaltungen im Rahmen der Digitalwoche sind kostenlos. Weitere Informationen zu weiteren Veranstaltungen finden Sie hier: https://www.stadt.mg/digitalwoche

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang der gemeldeten Fälle von 29667 auf 21181. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 auf 8126. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 6623 auf 7062, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 4478 auf 4726 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2145 auf 2336 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 2072 im Jahr 2022 und 2159 im Jahr 2023 relativ konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die meisten registrierten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

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