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Mönchengladbach: Verkehrsunfall mit Radfahrer im Westend

Ein Radfahrer verursachte auf der Aachener Straße einen Unfall und flüchtete anschließend. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach (ost)

Am Dienstag, den 31. März, ereignete sich auf der Aachener Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer vom Unfallort wegfloh, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.

Um 12.45 Uhr fuhr eine 36-jährige Autofahrerin auf der Aachener Straße in Richtung Waldnieler Straße, als plötzlich an der Kreuzung zur Knopsstraße ein Radfahrer vom Gehweg auf die Straße wechselte. Die 36-Jährige gab an, dass sie nicht rechtzeitig bremsen konnte – es kam zu einer Kollision, bei der der Mann von seinem Fahrrad fiel.

Die Autofahrerin alarmierte sofort die Polizei. Bevor diese eintraf, war der Unbekannte jedoch wieder auf sein Fahrrad gestiegen und in Richtung Markgrafenstraße geflohen. Er rief der Frau seinen Namen zu, der jedoch unverständlich war.

Der Mann wurde wie folgt beschrieben: Er war schlank und hatte kurze Haare, fast wie eine Glatze. Außerdem trug er eine dunkle Jacke, eine Jeanshose und Sportschuhe. Er fuhr auf einem Mountainbike mit breiten Reifen.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum Radfahrer haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (sts)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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