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Mönchengladbach: Verkehrsunfallflucht | Radfahrer gestürzt

Ein Radfahrer wurde nach einem Stadionbesuch auf der Aachener Straße von einem Auto zum Sturz gebracht und leicht verletzt. Der Autofahrer flüchtete nach dem Unfall, Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach (ost)

Am Samstag, den 19. September, ereignete sich auf der Aachener Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein 43-jähriger Radfahrer leicht verletzt wurde.

Der Mann gab an, dass er gegen 17.30 Uhr mit einem Bekannten vom Borussia-Park in Richtung Hauptbahnhof unterwegs war. Als sie auf der Aachener Straße fuhren, kam plötzlich ein Auto aus der Einfahrt eines Supermarktes, wodurch der 43-Jährige ausweichen musste. Dadurch rutschte er mit dem Fahrrad aus und stürzte, wobei er sich leicht verletzte.

Ein Zeuge berichtete, dass der Autofahrer kurz anhielt, um sich nach dem Zustand des Radfahrers zu erkundigen, bevor er sich vom Unfallort entfernte. Das Auto soll ein schwarzer Kombi gewesen sein.

Personen, die den Unfall beobachtet haben, sowie der Fahrer des beteiligten Autos werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (sts)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden betrafen 13.559 Fälle, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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