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Mönchengladbach: Verkehrsunfallflucht unter Alkoholeinfluss

Polizei erhält Kenntnis von Verkehrsunfallflucht an der Kreuzherrenstraße. Mutmaßliche Unfallverursacherin widersetzt sich polizeilichen Maßnahmen.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach (ost)

Am Abend des 14. Mai erhielt die Polizei gegen 19.10 Uhr Informationen über einen Verkehrsunfall an der Kreuzherrenstraße.

Nach den bisherigen Erkenntnissen beschädigte eine Autofahrerin beim Vorbeifahren ein geparktes Fahrzeug und fuhr dann vom Unfallort weg. Augenzeugen beobachteten den Vorfall und informierten die Polizei. Außerdem wurde gemeldet, dass sich die mutmaßliche Unfallverursacherin anschließend in einem Lokal in der Lindenstraße aufhielt.

Die anwesenden Polizeibeamten konnten die Frau in dem genannten Restaurant finden. Während der Aufnahme des Sachverhalts machte sie einen stark alkoholisierten Eindruck.

Aufgrund des Verdachts der Fahruntüchtigkeit wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

Beim Transport zum Polizeiwagen widersetzte sich die Frau den polizeilichen Maßnahmen erheblich. Sie trat mehrmals in Richtung der Beamten. Zwei Polizisten wurden getroffen, blieben aber unverletzt.

Gegen die Frau wurden unter anderem Ermittlungsverfahren wegen Fahrerflucht, Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während im Jahr 2023 die Zahl auf 73.917 stieg. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich im Jahr 2022 auf 56.367, wobei 49.610 männliche und 6.757 weibliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 wurde die Anzahl der Verdächtigen auf 57.879 erhöht, wobei 51.099 männliche und 6.780 weibliche Verdächtige registriert wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Unfälle (87,36%) führten lediglich zu Sachschäden. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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