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Mönchengladbach Windberg, 13.03.2026, 0:15 Uhr, Viersener Str.: Feuerwehreinsatz im Krankenhaus

Brand eines Elektrokleingerätes verursacht Rauchentwicklung auf Station. Pflegepersonal evakuiert Patienten rechtzeitig, keine Verletzten.

FW
Foto: Presseportal.de

Mönchengladbach Windberg, 13.03.2026, 0:15 Uhr, Viersener Str. (ost)

In der Nacht war die Feuerwehr durch die automatische Brandmeldeanlage zu einem Einsatz in einem städtischen Krankenhaus gerufen worden. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich, dass auf einer Station des Krankenhauses Rauch entstanden war. Die Feuerwehr erkundete sofort den betroffenen Bereich und konnte schnell die Ursache finden. Ein Elektrokleingerät hatte den Rauch verursacht. Das Pflegepersonal und die diensthabende Ärztin hatten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr vorbildlich gehandelt und die betroffene Station evakuiert. Dadurch konnten alle Patienten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Zum Glück wurde niemand bei dem Einsatz verletzt. Die betroffenen Patienten wurden weiterhin medizinisch versorgt und vorübergehend auf anderen Stationen untergebracht. Die Feuerwehr führte dann Lüftungsmaßnahmen durch, um den Rauch zu beseitigen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Verantwortlichen des Krankenhauses übergeben.

Am Einsatz beteiligt waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), der ELW 2 aus dem Führungs- und Lagezentrum, Sonderfahrzeuge aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheiten Stadtmitte, Hardt und IuK der Freiwilligen Feuerwehr, zwei Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtzahl ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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