Die Feuerwehr wurde am Nachmittag zu einem Brand gerufen. 12 Personen waren betroffen, aber niemand wurde verletzt.
Mönchengladbach-Windberg, 28.02.2026, 14:20 Uhr, Severingstraße: Brand in Wohngebäude,12 Personen betroffen

Mönchengladbach-Windberg, 28.02.2026, 14:20 Uhr, Severingstraße (ost)
Früh am Nachmittag wurde die Feuerwehr über den Notruf zu einem Brand in einem Wohngebäude gerufen. Eine aufmerksame Bewohnerin entdeckte das Feuer im Keller des Gebäudes und warnte sofort die anderen Hausbewohner. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte war bereits eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung. Ein Team ging unter Atemschutz in das Gebäude, um das Feuer zu löschen. Gleichzeitig wurden der Treppenraum und die oberen Wohnungen von einem weiteren Team überprüft. Im Dachgeschoss befand sich eine Person, die jedoch nicht durch Feuer oder Rauch gefährdet war. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Danach wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, um den Rauch aus dem Gebäude zu entfernen. Ein Bewohner wurde vom Rettungsdienst untersucht, musste aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt waren zwölf Personen von dem Einsatz betroffen. Zum Schluss überprüften die Einsatzkräfte das Gebäude auf gefährliche Rauchgase. Es wurden keine erhöhten oder gesundheitsgefährdenden Werte festgestellt. Die Bewohner konnten daraufhin in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Abrollbehälter Atemschutz und der Gerätewagen Einsatzstellenhygiene aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Einheit Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleitung: Brandamtmann Sascha Göddertz
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden (9,92%), 13.559 auf schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden (2,13%) und 3.764 auf Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (0,59%). Die restlichen 556.792 Unfälle sind übrige Sachschadensunfälle (87,36%). Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 55.296 Unfälle innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, die der Schwerverletzten auf 11.172 und die der Leichtverletzten auf 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








