Zeugensuche nach nächtlichem Vorfall in Neukirchen-Vluyn. Täter drangen in Bäckerei ein, stahlen Tabakwaren. Polizei bittet um Hinweise.
Moers: Einbruch in Lebensmittelgeschäft

Neukirchen-Vluyn (ost)
In der Nacht vom Freitag auf Samstag (09.05.) sind bisher unbekannte Täter um 03:35 Uhr in ein Lebensmittelgeschäft an der Niederrheinallee eingedrungen.
Die Täter öffneten zunächst gewaltsam eine Tür zur Bäckerei im Laden und gelangten von dort aus in den Verkaufsbereich des Geschäfts.
Es scheint, dass die Täter gezielt Regale mit Tabakwaren durchsucht haben.
Ob die Täter etwas gestohlen haben, wird derzeit von der Kriminalpolizei untersucht.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Umgebung gemacht haben, sich bei der Polizeiwache Süd in Moers unter der Telefonnummer 02841-171 0 zu melden.
/cd Ref. 260509-0436
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten gemeldeten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da in einer anderen Region 470 Fälle verzeichnet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








