Unbekannte Täter brachen in zwei Gaststätten ein, stahlen Bargeld. Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter 02841 / 171-0.
Moers: Einbrüche in Gaststätten, Polizei sucht Zeugen

Moers (ost)
In der Nacht von Donnerstag, dem 02.04., auf Freitag, dem 03.04., brachen Unbekannte in zwei Gaststätten in der Homberger Straße ein.
Zwischen 22:30 Uhr und 07:00 Uhr öffneten die Täter gewaltsam ein Fenster an einem Gasthaus und gelangten so hinein. Sie durchsuchten die Räumlichkeiten und stahlen Bargeld.
Zur gleichen Zeit drangen auch Unbekannte in eine Eisdiele ein. Sie brachen gewaltsam die Eingangstür auf und erbeuteten ebenfalls Bargeld.
Die Ermittlungen, ob die gleichen Täter für beide Taten verantwortlich sind, sind derzeit im Gange.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht haben, sich mit der Polizeiwache Süd in Moers unter der Telefonnummer 02841 / 171-0 in Verbindung zu setzen.
EG/Ref. 260403-0820 / 260403-0830
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023 – 27.061 – ist Nordrhein-Westfalen immer noch stark betroffen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 458 männlich und 60 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








