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Monheim am Rhein: Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann

Polizei sucht Zeugen für zwei Verkehrsunfälle mit Radfahrer und Kind in Monheim am Rhein und am Hugo-Zade-Weg. Hinweise erbeten.

Symbolbild: Die Polizei ermittelt wegen einer Verkehrsunfallflucht
Foto: Presseportal.de

Langenfeld / Monheim am Rhein (ost)

In den letzten Tagen hat die Polizei im Kreis Mettmann die folgenden Verkehrsunfallfluchten verzeichnet:

Am Dienstag, 25. August 2026, ereignete sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes am Hugo-Zade-Weg ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einer Autofahrerin. Gegen 12:30 Uhr wollte die Fahrerin eines Skoda Yeti den Parkplatz verlassen. Im Einmündungsbereich kam es zu einer Kollision mit einem Radfahrer, der von rechts kam, zu Boden fiel und sich verletzte. Ohne sich um die Regulierung des Schadens zu kümmern, entfernte er sich dann vom Unfallort und ging in den Supermarkt.

Der Radfahrer wird wie folgt beschrieben: – etwa 60 bis 70 Jahre alt – 1,65 bis 1,70 Meter groß – schlank – graues lichtes Haar – gekleidet in grauer Hose – südländisches Aussehen

Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegen.

Am Dienstag, 25. August 2026, kam es in der “Alte Schulstraße” in Monheim am Rhein zu einem Verkehrsunfall. Laut einer Zeugin berührte ein Kind auf einem Fahrrad einen geparkten Toyota Yaris in Höhe der Hausnummer 35. Ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern, entfernte sich das Kind zu Fuß vom Unfallort. Das Fahrrad ließ es zurück.

Das Kind kann nur als etwa 7 bis 10 Jahre alt und mit südländischem Aussehen beschrieben werden. Es trug ein dunkelblaues Oberteil.

Hinweise nimmt die Polizei in Monheim am Rhein unter der Telefonnummer 02173 9594-6350 jederzeit entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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