Am Montagabend meldeten Anwohner einen Böschungsbrand an der Autobahn 52 nahe dem Autobahnkreuz Breitscheid. Feuerwehreinheiten konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
Mülheim an der Ruhr: Brand an der Stadtgrenze

Mülheim an der Ruhr (ost)
Heute, am 03.08.2026, erreichten um 19:31 Uhr zahlreiche Notrufe die Feuerwehrleitstelle in Mülheim an der Ruhr. Es wurde ein Böschungsbrand an der Bundesautobahn 52 kurz vor dem Autobahnkreuz Breitscheid in Richtung Düsseldorf an der Stadtgrenze gemeldet. Sofort wurden sowohl Einheiten der Berufsfeuerwehr als auch der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Ein Brand brach auf einer Fläche von etwa 700 Quadratmetern aus und drohte sich in Richtung Wohngebiet auszubreiten.
Die Feuerwehr Mülheim übernahm die Löschung von der Mülheimer Seite entlang der Heidendorenstraße, während die Feuerwehr Essen, die ebenfalls alarmiert wurde, die Brandbekämpfung direkt auf der Autobahn 52 durchführte. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Einsatzkräfte konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Grundstück wurde erfolgreich verhindert.
Um die Löschwasserversorgung sicherzustellen und den Brandschutz in Mülheim aufrechtzuerhalten, waren auch die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Broich und Heißen im Einsatz. Der Einsatz war nach etwa 1,5 Stunden beendet. Aufgrund der Löscharbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn 52.
Aufgrund der aktuellen Hitze- und Trockenheitsperiode möchten wir ausdrücklich auf die stark erhöhte Gefahr von Gras- und Waldbränden hinweisen. Weitere Informationen finden Sie auch auf der städtischen Website von Mülheim an der Ruhr sowie direkt beim Deutschen Wetterdienst (DWD). (HJF)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Anzahl der Schwerverletzten 11.172 und die Anzahl der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








