Am Samstagabend brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus ein und entwendeten Bargeld sowie Schmuck in einem sechsstelligen Wert. Die Polizei sucht Zeugen.
Mülheim an der Ruhr: Einbrecher erbeuten wertvollen Schmuck und Bargeld

Essen (ost)
Am Samstagabend (10. Januar) brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus am Falkenweg in 45478 MH.-Speldorf ein und stahlen Bargeld sowie Schmuck im Wert von sechs Zahlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Zwischen 18:00 und 23:00 Uhr gelangten die Täter unbemerkt in das Haus am Falkenberg in Mülheim Speldorf, indem sie ein Fenster zertrümmerten. Sie durchsuchten fast alle Zimmer des Hauses und nahmen Bargeld sowie Schmuck im sechsstelligen Bereich mit. Die Täter entkamen unerkannt. Die Eigentümer entdeckten den Einbruch erst spät am Abend, als sie nach Hause kamen, und alarmierten die Polizei.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Falls Sie am Samstag etwas Auffälliges in der Gegend um den Falkenweg bemerkt haben, kontaktieren Sie bitte die Polizei Essen telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail unter hinweise.essen@polizei.nrw.de. /hey
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle an. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2789 auf 3069 zurück. Davon waren 2614 männlich, 455 weiblich und 1451 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige, 60 weibliche Verdächtige und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen auf 310. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen liegt die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








