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Mülheim an der Ruhr: Reizgasaustritt am Berufskolleg

Feuerwehr kontrolliert betroffenen Bereich nach vermutetem CS-Gasaustritt, 14 Schülerinnen und Schüler betroffen, keine Feststellung, Polizei übernimmt Einsatzstelle.

Der Einsatzleitwagen am Berufskolleg.
Foto: Presseportal.de

Mülheim an der Ruhr (ost)

Am Mittwochmorgen, dem 21. Januar 2026, erhielt die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr gegen 11:34 Uhr einen Alarm wegen eines gemeldeten Reizgasaustritts am Berufskolleg in der Lehnerstraße. Zunächst wurden der Leitstelle 16 Personen mit Symptomen gemeldet. Vor Ort hieß es, dass wahrscheinlich CS-Gas im Foyer freigesetzt wurde.

Nachdem die Einsatzkräfte eingetroffen waren, wurde der betroffene Bereich sofort abgesperrt und vom Angriffstrupp des Löschzugs überprüft. Dabei wurde nichts festgestellt. Insgesamt waren 14 Schüler betroffen, die sich zuvor in dem Bereich aufgehalten hatten.

Die Rettungskräfte untersuchten und überwachten die betroffenen Personen. Eine weitere medizinische Behandlung oder ein Transport ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Anschließend übernahm die Polizei die Einsatzstelle zur weiteren Klärung des Sachverhalts.

An dem Einsatz waren der Direktionsdienst und der Einsatzleitdienst, ein Feuerwehr-Notarzt, zwei Feuerwehr-Rettungswagen und der Löschzug der Feuer- und Rettungswache in Broich beteiligt. Der Einsatz dauerte etwa 30 Minuten. Der betroffene Bereich blieb während der Maßnahmen gesperrt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 3.764 Fällen (0,59%) vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 (87,36%). In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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