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Münster: Alkoholfahrt in Waschstraße, Führerschein eingezogen

Eine 58-jährige Frau kollidierte betrunken mit einem Schrank in einer Autowaschanlage. Polizei sicherte ihren Führerschein nach einem Atemalkoholtest mit 1,0 Promille.

Foto: Depositphotos

Münster (ost)

Am Mittwochmorgen (04.03., 10:45 Uhr) hat eine 58-jährige Autofahrerin möglicherweise betrunken im Eingangsbereich einer Autowaschanlage an der Hammer Straße einen Schrank gerammt.

Ersten Informationen zufolge wollte die Frau aus Münster auf das Förderband der Waschanlage fahren. Dabei stieß sie jedoch gegen den Schrank. Mitarbeiter der Autowaschanlage alarmierten die Polizei.

Weil es Anzeichen dafür gab, dass die 58-Jährige unter Alkoholeinfluss stand, führten die Polizisten einen freiwilligen Atemalkoholtest bei ihr durch. Dieser ergab einen Wert von etwa 1,0 Promille. Ein Arzt nahm der Autofahrerin eine Blutprobe. Die Einsatzkräfte konfiszierten den Führerschein der 58-Jährigen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56367, wobei 49610 davon männlich und 6757 weiblich waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Verdächtigen auf 57879, wobei 51099 männlich und 6780 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von aufgezeichneten Drogenfällen mit insgesamt 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren bei 3.764 Unfällen, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Es gab insgesamt 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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