Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Münster: Autofahrer bei Alleinunfall Leichtverletzt

54-Jähriger verliert Kontrolle über Auto und überschlägt sich. Rettungskräfte bringen ihn ins Krankenhaus.

Foto: Depositphotos

Warendorf (ost)

Am Donnerstag (30.07.2026) um etwa 21.35 Uhr ereignete sich auf der L 793 in Ennigerloh-Westkirchen ein Verkehrsunfall. Ein 54-jähriger Mann aus Münster fuhr mit seinem Auto von Warendorf-Freckenhorst in Richtung Westkirchen. Dort verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Straße ab und überschlug sich mehrmals auf einem Feld. Der Mann aus Münster konnte selbst aus seinem Auto aussteigen. Sanitäter brachten ihn mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Bei der Unfallaufnahme gab es Hinweise auf den Drogenkonsum des Mannes. Die Polizei ordnete die Entnahme einer Blutprobe an und leitete ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein. Das Auto wurde von einem Unternehmen abgeschleppt. Der Sachschaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 56367 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 2023 51099 Männer und 6780 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Drogenfällen in Deutschland mit insgesamt 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtzahl ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen kam es zu 6.889 Unfällen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24