Bewohner ertappt Einbrecher im Haus und ruft die Polizei. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Münster: Einbrecher verjagt in Mauritz

Münster (ost)
Am Dienstagabend (24.02., 20:48 Uhr) versuchten bisher unbekannte Täter in ein Haus in der Ahornallee, in der Nähe des Haus-Kleve-Wegs, einzudringen.
Nach den bisherigen Untersuchungen befand sich der 78-jährige Bewohner zur gleichen Zeit im oberen Stock seines Hauses, als er verdächtige Geräusche im Erdgeschoss hörte.
Als er nachschaute, konnte der ältere Mann zwei unbekannte Personen sehen, die versuchten, gewaltsam von außen die Terrassentür zu öffnen. Als die Täter bemerkten, dass sie entdeckt worden waren, brachen sie ihr Vorhaben ab. Das Duo flüchtete dann über das Gartengrundstück in eine unbekannte Richtung.
Die Polizei bittet nun Zeugen, die Informationen zu dem Einbruch haben, sich unter der Telefonnummer (0251) 275-0 zu melden.
Zusätzlich bietet die Polizei Münster eine Beratung zur Einbruchsprävention an. Informationen dazu sind auf der Internetseite der Polizei Münster verfügbar:
https://muenster.polizei.nrw/artikel/wohnungseinbruch.
Das Team der polizeilichen Kriminalprävention Münster beantwortet auch Fragen zum Thema Einbruchsschutz unter der Telefonnummer (0251) 275-1111 oder per E-Mail: einbruchschutz.muenster@polizei.nrw.de.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Davon waren 2.344 männliche Verdächtige und 445 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








