Unbekannte Täter brachen in ein Reihenmittelhaus ein und stahlen Schmuck und Bargeld. Hinweise bitte an die Polizei geben.
Münster: Einbruch im Geistviertel, Polizei sucht Zeugen

Münster (ost)
Bisher unbekannte Täter brachen am Montag (17.11.) zwischen 16:50 Uhr und 17:55 Uhr in ein Reihenmittelhaus in der Straße Grüner Winkel ein. Zeugen werden von der Polizei gesucht.
Ersten Untersuchungen zufolge gelangten die Täter durch Aufhebeln eines Fensters in das Haus. Im Inneren durchsuchten die Unbekannten die Räume und entkamen mit Schmuck und Bargeld als Beute durch die Terrassentür vom Tatort.
Personen, die Hinweise zu dem Einbruch geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0251 275-0 zu melden.
Zusätzlich bietet die Polizei Münster eine Beratung zur Einbruchsprävention an. Informationen dazu finden sich auf der Website der Polizei Münster: https://muenster.polizei.nrw/artikel/wohnungseinbruch.
Fragen zum Thema Einbruchsschutz beantwortet das Team der polizeilichen Kriminalprävention Münster auch unter der Telefonnummer (0251) 275-1111 oder per E-Mail: einbruchschutz.muenster@polizei.nrw.de.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was Nordrhein-Westfalen nahe kommt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 518, wovon 458 männlich und 60 weiblich waren. 206 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, mit 596 männlichen und 75 weiblichen Verdächtigen. Davon waren 310 nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








