Unbekannte Täter brachen in Goldankaufgeschäft ein, zerstörten Vitrinen und entwendeten Schmuck. Polizei sucht dringend Zeugen.
Münster: Einbruch in Juwelier im Aegidiimarkt

Münster (ost)
Nachdem Unbekannte am frühen Sonntagmorgen (26.04., 04.57 Uhr) in ein Geschäft für Goldankauf am Aegidiimarkt eingebrochen sind, sucht die Polizei nach Zeugen.
Laut den bisherigen Ermittlungen zertrümmerten die Täter eine Glastür des Seiteneingangs und gelangten so ins Geschäft. Im Inneren zerstörten sie Vitrinen und stahlen Schmuck. Die Polizei, die von einem Sicherheitsunternehmen benachrichtigt wurde, traf nur wenige Minuten nach dem Alarm ein. Zu diesem Zeitpunkt waren die Täter bereits geflohen.
Die Polizei Münster fragt: Wer hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Umgebung des Aegidiimarkts verdächtige Aktivitäten beobachtet? Wer kann weitere nützliche Hinweise geben? Informationen bitte an die Polizei Münster unter der Telefonnummer (0251) 275-0.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche, 75 weibliche und 310 nicht-deutsche Verdächtige gab. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








