Unbekannte Täter brachen in ein Einfamilienhaus ein und entkamen mit Bargeld als Beute. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Münster: Einbruch in Mecklenbeck, Polizei sucht Zeugen

Münster (ost)
Bisher unbekannte Täter brachen am Dienstag (01.12.) zwischen 14:10 Uhr und 20:05 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Heroldstraße ein.
Ersten Untersuchungen zufolge gelangten die unbekannten Täter über eine Balkontür im ersten Obergeschoss in das Gebäude, indem sie die Glastür zertrümmerten. Im Inneren durchsuchten die Einbrecher die Räume und entkamen mit Bargeld als Beute vom Tatort.
Zeugen, die Informationen zu dem Einbruch haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0251 275-0 zu melden.
Zusätzlich bietet die Polizei Münster eine Beratung zum Thema Einbruchsprävention an. Informationen dazu finden Sie auf der Website der Polizei Münster verfügbar: https://muenster.polizei.nrw/artikel/wohnungseinbruch.
Das Team der polizeilichen Kriminalprävention Münster steht auch für Fragen zum Thema Einbruchschutz unter der Rufnummer (0251) 275-1111 oder per E-Mail: einbruchschutz.muenster@polizei.nrw.de zur Verfügung.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 2022 auf 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Obwohl die Mordraten in Nordrhein-Westfalen anstiegen, war die Region nicht die mit den meisten gemeldeten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da in einer anderen Region 470 Fälle verzeichnet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








