Die Feuerwehr Sprockhövel hatte mehrere Einsätze am Wochenende. Von Vegetationsbränden bis zu einem Verkehrsunfall und einem Brand in einem Wohnhaus war alles dabei.
Münster: Feuerwehr-Einsätze am Wochenende

Sprockhövel (ost)
Am Freitag rückte die Feuerwehr Sprockhövel zweimal zu gemeldeten Vegetationsbränden auf die BAB 43 in Fahrtrichtung Münster aus, einmal um 13 Uhr und einmal um 19 Uhr. Nur eine der Meldungen bestätigte sich, der Brand im Mittelstreifen erlosch von selbst. Es waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich außer der Kontrolle mit einer Wärmebildkamera.
Auch am Freitag wurden Einsatzkräfte am Nachmittag zu einer Adresse an der Wuppertaler Straße gerufen, wo eine Schlange auf der Terrasse gesichtet wurde. Trotz intensiver Suche konnte das Tier nicht gefunden werden. Es könnte sich um eine heimische Ringelnatter gehandelt haben, die für den Menschen ungefährlich ist.
Am Samstagmittag gab es um 12:30 Uhr einen Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Motorrad auf der South-Kirkby-Straße. Der verletzte Fahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr streute ausgetretene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab.
Kurz darauf wurde die Feuerwehr um 13:15 Uhr zu einem Brand in einem Wohnhaus an der Bochumer Straße gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Erdgeschoss fest. Eine Person wurde aus der Wohnung ins Freie geführt. Der Rauch entstand durch angebrannte Speisen auf einem Herd. Die betroffene Person wurde vor Ort vom Rettungsdienst untersucht, ein Transport ins Krankenhaus war nicht erforderlich.
Am Sonntagmorgen löste um 8 Uhr die automatische Brandmeldeanlage in einem Hotel in der Straße „Frielinghausen“ aus. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich des Rauchmelders und fand verbrannte Backwaren in einem Toaster als Ursache für den Alarm, der zu Rauchentwicklung und Auslösung der Brandmeldeanlage führte.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








