Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Münster: Polizei stoppt E-Scooter-Fahrer unter Alkoholeinfluss

Ein 20-jähriger Münsteraner wurde mit 1 Promille gestoppt. Weiterfahrt untersagt und Führerschein eingezogen. Alkohol am Steuer ist gefährlich!

Foto: Depositphotos

Münster (ost)

Früh am Donnerstagmorgen (23.04., 03:28 Uhr) wurde ein 20-jähriger E-Scooter-Fahrer von Polizisten bei einer Verkehrskontrolle am Albersloher Weg gestoppt, weil er unter Alkoholeinfluss stand.

Der junge Mann aus Münster war auf dem Albersloher Weg in Richtung Hansaring unterwegs, als er von der Streifenwagenbesatzung kontrolliert wurde. Aufgrund von Anzeichen für Alkoholkonsum führten die Beamten einen freiwilligen Atemalkoholtest bei ihm durch, der einen Wert von 1 Promille ergab. Danach wurde der Münsteraner zur Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache gebracht und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Außerdem wurde der Führerschein des 20-Jährigen sichergestellt.

Die Polizei warnt: Don’t drink and drive. Alkohol am Steuer kann sowohl für den Fahrer als auch für Unbeteiligte zu gefährlichen Situationen führen. Da es sich um ein Fahrzeug handelt, gelten für E-Scooter die gleichen Grenzwerte und Bestimmungen wie für Autos. Bei Nichteinhaltung drohen empfindliche Strafen wie Geldbußen und Punkte in Flensburg.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 63.352 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 56.367 Verdächtige, darunter 49.610 Männer, 6.757 Frauen und 16.655 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 73.917, wobei 65.532 Fälle gelöst wurden. Es wurden insgesamt 57.879 Verdächtige erfasst, darunter 51.099 Männer, 6.780 Frauen und 18.722 nicht-deutsche Verdächtige. Trotz des Anstiegs der Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, in denen 2023 73.917 Fälle von Drogenkriminalität verzeichnet wurden, weiterhin eine der am stärksten betroffenen Regionen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24