Ein 15-jähriger Radfahrer stürzte in Mauritz, nachdem er mit einem Fußgänger und einem parkenden Pkw kollidierte. Die Polizei sucht nach zwei weiteren Beteiligten.
Münster: Polizei sucht Unfallbeteiligte und Zeugen

Münster (ost)
Am Montagabend (02.02., 18:20 Uhr) stürzte ein 15-jähriger Radfahrer auf dem Peter-Rosegger-Weg bei einem Unfall und wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und zwei weiteren Unfallbeteiligten.
Der Jugendliche aus Münster gab an, dass er mit seinem Fahrrad auf dem Peter-Rosegger-Weg in Richtung Mondstraße unterwegs war. Vor ihm lief ein unbekannter Fußgänger in derselben Richtung auf der Fahrbahn. Als der 15-Jährige versuchte, an dem Fußgänger vorbeizufahren, öffnete sich plötzlich die Fahrertür eines geparkten Autos. Der Fußgänger wich der Tür aus und stieß dabei gegen den Lenker des Fahrrads des Jugendlichen. Daraufhin stürzte der 15-Jährige. Sowohl der Fußgänger als auch die unbekannte Frau, die aus dem Auto stieg, erkundigten sich nach dem Verletzten, aber sie tauschten keine Kontaktdaten aus, bevor sie sich trennten. Erst später stellte sich heraus, dass der Jugendliche leichte Verletzungen erlitten hatte.
Der 15-Jährige beschrieb die Frau aus dem Auto als etwa 50 Jahre alt und schlank. Sie hatte kurze braune Haare und trug eine Brille. Der Fußgänger war etwa 40 bis 50 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur. Er trug einen Rucksack. Zeugen und die unbekannten Unfallbeteiligten werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0251) 275-0 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. In innerörtlichen Bereichen gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








