Eine 29-jährige Münsteranerin wurde im Bereich des Aasees belästigt. Der Täter war 1,85m groß, blond und trug einen schwarzen Adidas-Jogginganzug.
Münster: Polizei sucht Zeugen nach sexuellem Übergriff am Aasee

Münster (ost)
In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag (01.05., gegen 0:30 Uhr) ereignete sich im Bereich des Aasees zwischen dem Tretbootverleih und einem Restaurant an der Himmelreichallee ein sexueller Übergriff auf eine 29-jährige Münsteranerin.
Die Frau begab sich in eine mobile Toilettenkabine, die für den Tanz in den Mai oben an den Treppen zur Himmelreichallee aufgestellt war.
Ein bisher unbekannter Täter öffnete die Tür und belästigte die Frau sexuell während sie auf der Toilette war. Die Frau konnte sich vom Täter entfernen und zu ihren Bekannten flüchten, mit denen sie im Bereich der Gaststätte auf einem kleinen Hügel auf einer Bank saß. Nach ihren Angaben näherte sich wenige Minuten nach der Tat der bisher Unbekannte in Begleitung mehrerer „südländisch“ aussehender Personen in ihre Richtung. Daraufhin verließen die 29-Jährige und ihre Begleiter den Ort und informierten die Polizei.
Der unbekannte Täter soll deutsch bzw. „westeuropäisch“ ausgesehen haben. Er war etwa 1,85 Meter groß, 20 bis 30 Jahre alt und hatte blonde, kurze Haare in einem „Igelschnitt“. Er trug weder Brille noch Bart und war zum Zeitpunkt der Tat mit einem schwarzen Jogginganzug der Marke „Adidas“ bekleidet.
Wer kann Informationen zu dem Verdächtigen geben oder hat die Tat beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Münster telefonisch unter der Rufnummer (0251) 275-0 und auf jeder Polizeiwache entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








