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Münster: Radfahrer flüchtet nach Unfall in Mauritz

Polizei sucht Zeugen. Ein unbekannter Radfahrer kollidierte mit einem Auto und flüchtete. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Münster (ost)

Am Dienstagmorgen (21.04., 08:30 Uhr) ereignete sich ein Vorfall, bei dem ein Radfahrer mit dem Auto einer 64-jährigen Frau aus Dülmen auf der Manfred-von-Richthofen-Straße zusammenstieß und danach flüchtete. Die Polizei sucht nun nach dem Radfahrer und eventuellen Zeugen.

Die 64-jährige Frau gab an, dass sie auf der Manfred-von-Richthofen-Straße in Richtung Merschkamp unterwegs war, als der unbekannte Radfahrer, der vom angrenzenden Gehweg entlang des Dortmund-Ems-Kanals kam, ohne auf den Verkehr zu achten, in die Mitte der Fahrbahn fuhr. Die Frau wich mit ihrem weißen VW aus und fuhr neben dem Radfahrer. Plötzlich bemerkte sie eine Lenkbewegung des Mannes und hörte ein Geräusch bei der Kollision. Beide stoppten und die Frau forderte den Radfahrer auf, anzuhalten, um die Situation zu klären. Der Radfahrer flüchtete jedoch entlang des anderen Weges entlang des Kanals.

Der unbekannte Radfahrer wird auf etwa 35 bis 40 Jahre geschätzt und soll eine schlanke Figur haben.

Daher bittet die Polizei den Radfahrer und mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer (0251) 275-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In Ortslagen innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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