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Münster: Raser gestoppt – Polizei greift ein

Ein 23-jähriger VW-Fahrer wurde mit 169 km/h in einer 50 km/h-Zone erwischt. Bußgeld: 700 Euro, Fahrverbot möglich.

Foto: Depositphotos

Münster (ost)

Spät am Montagabend (27.04., 23:51 Uhr) stoppten Polizisten einen 23-jährigen VW-Fahrer auf der Autobahn 43 in Richtung Weseler Straße, der mit mehr als dem Dreifachen der erlaubten Geschwindigkeit unterwegs war.

Die Beamten führten in einer Baustelle gezielt eine Geschwindigkeitskontrolle durch und ermittelten nach Abzug der Toleranz eine Geschwindigkeit von 169 km/h für den Fahrer aus Münster, obwohl an dieser Stelle nur 50 km/h erlaubt waren.

Der Regelbußgeldsatz für diese Übertretung beträgt 700 Euro, zwei Punkte im Verkehrszentralregister und ein Fahrverbot von drei Monaten. Aufgrund der deutlichen Geschwindigkeitsüberschreitung in diesem Fall könnte das Bußgeld verdoppelt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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