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Münster: Raub auf der Wolbecker Straße

Ein unbekannter Täter hat einen Mann beraubt und die Polizei sucht nach Zeugen. Der Täter flüchtete in Richtung Bahnhof.

Foto: Depositphotos

Münster (ost)

Ein bisher unbekannter Krimineller hat am frühen Mittwochmorgen (07.10., 0:50 Uhr) auf der Wolbecker Straße einen 43-jährigen Mann aus Drensteinfurt überfallen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Laut bisherigen Informationen näherte sich der Fremde dem 43-jährigen Opfer in der Nähe eines Supermarktes zwischen der Sternstraße und der Dorotheenstraße von hinten und raubte ihm seine grüne Umhängetasche. Dabei stürzte der Drensteinfurter und zog sich leichte Verletzungen zu. Anschließend flüchtete der Täter mit der Beute in Richtung Bahnhof.

Der 43-Jährige gab an, dass der Unbekannte ihn bereits kurz vor der Tat im Bereich eines Hotels am Hauptbahnhof angesprochen und nach Geld und Zigaretten gefragt habe.

Der Drensteinfurter beschrieb den Täter als etwa 25 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,80 Meter groß. Zum Zeitpunkt des Überfalls trug er einen grauen Kapuzenpullover unter einer schwarzen Jacke.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall haben, sich unter der Telefonnummer (0251) 275-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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