Ein Imbiss an der Robert-Bosch-Straße wurde ausgeraubt. Der Täter flüchtete nach dem Überfall. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen.
Münster: Raub auf Imbiss – Polizei sucht Zeugen

Münster (ost)
Am Abend des Freitags (15.05., 19:00 Uhr) wurde ein Imbiss an der Robert-Bosch-Straße von einem Unbekannten ausgeraubt, der dann geflohen ist. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen.
Den Angaben der Imbissmitarbeiter zufolge drang der Täter durch eine hintere Tür in den Imbiss ein. Er stieß die Frauen beiseite, wobei eine von ihnen leicht verletzt wurde. Der Räuber griff auf die Kasse zu und flüchtete mit ihr und ihrem Inhalt durch den Kundeneingang.
Zeugen beobachteten, wie der Mann vom Imbiss aus über den Parkplatz hinter einem Elektrogroßhandel floh. Von dort aus lief er entlang der Bahngleise in Richtung Robert-Bosch-Straße. An der Robert-Bosch-Straße bog er nach rechts in Richtung Kanal ab und dann sofort wieder nach links in das Industriegebiet. Auf dem Gelände eines Bauunternehmens soll er in einen schwarzen VW gestiegen sein.
Während seiner Flucht verlor der Täter Bargeld aus der gestohlenen Kasse.
Der Verdächtige wird auf etwa 1,80 Meter geschätzt und hat eine schlanke Statur. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine Maske, dunkle Kleidung und eine schwarze Kapuze. Unter der Maske war bräunlich gelocktes Haar an seiner Stirn erkennbar.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Täter haben, sich unter der Rufnummer (0251) 275-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche und 75 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








