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Münster: Schwerer Raub auf Spielhalle in Mecklenbeck

Unbekannte überfallen Spielhalle, verletzen Angestellte und flüchten mit Bargeld und Auto. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Münster (ost)

Am Mittwochmorgen (30.07., 05.57 Uhr) wurde eine Spielhalle an der Weseler Straße in der Nähe der Alten Heroldstraße von Unbekannten überfallen, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Nach den bisherigen Informationen überwältigten zwei vermummte Männer unmittelbar nach Öffnung der Eingangstüren zwei Mitarbeiter der Spielhalle. Sie bedrohten die 46-jährige Frau und den 51-jährigen Mann mit einer vermeintlichen Schusswaffe, fesselten sie, schlugen und traten sie, und sperrten sie in einen Raum ein. Danach sprengten die Täter einen Geldwechselautomaten.

Die beiden gefesselten Mitarbeiter konnten sich selbst befreien und alarmierten die Polizei. Sie erlitten leichte Verletzungen.

Die Täter flüchteten stadtauswärts mit Bargeld und einer weißen Tasche in einem weißen, neuwertigen Auto.

Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Fluchtfahrzeug oder den Tätern haben, sich unter der Rufnummer (0251) – 2750 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten gemeldeten Mordfällen im Jahr 2023 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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