Am Samstagabend kam es zu einem Unfall zwischen einem PKW und einem Fahrradfahrer. Die beiden Jugendlichen wurden leicht verletzt und der Fahrradfahrer hatte Alkohol konsumiert.
Münster: Unfall an der Bergstraße – Polizei sucht Zeugen

Münster (ost)
Am Abend des Samstags (16.05., 22:09 Uhr) ereignete sich an der Kreuzung Bergstraße / Schlaunstraße ein Unfall, bei dem ein 16-jähriger Radfahrer und sein 15-jähriger Freund, der auf dem Gepäckträger saß, leicht verletzt wurden.
Nach bisherigen Informationen fuhr eine 20-jährige Autofahrerin die Straße Am Kreuztor in Richtung Schlaunstraße. Der 16-jährige Radfahrer fuhr mit seinem Pedelec und einem Freund auf dem Gepäckträger die Bergstraße in Richtung Schlaunstraße. Im Kreuzungsbereich kam es zu einer Kollision zwischen den Beteiligten, bei der die beiden Jugendlichen stürzten und sich leicht verletzten.
Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der 16-Jährige vor der Fahrt Alkohol konsumiert hatte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab etwa 1 Promille. Sie brachten ihn auf eine Polizeiwache und ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe. Der Münsteraner mit deutscher Staatsangehörigkeit wird nun strafrechtlich verfolgt.
Personen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen lag im Jahr 2022 bei 56367 und stieg im Jahr 2023 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 2023 51099 Männer und 6780 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16655 auf 18722. Im Jahr 2023 war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon sind 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 3.764 Fällen oder 0,59% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792 Fälle oder 87,36%, sind übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Es gab insgesamt 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








