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Nachtrag zu Straßenbahnunfall: Radfahrer verstarb an internistischem Notfall

85-Jähriger starb nicht an den Folgen des Unfalls, sondern aufgrund eines internistischen Notfalls, wie die Obduktion ergab.

Foto: Depositphotos

Krefeld (ost)

Der 85-jährige Radfahrer, der am Freitag (27. März 2026) mit einer Straßenbahn zusammengestoßen ist und am nächsten Montagmorgen (30. März 2026) verstarb, ist nicht an den Konsequenzen des Unfalls gestorben, sondern aufgrund eines internistischen Notfalls, der auch ohne die Kollision zum Tod geführt hätte. Dies wurde durch die Obduktion festgestellt.

Die ursprünglichen Berichte finden Sie unter den folgenden Verknüpfungen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/6244649 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/6246504

(113)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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