Ein Elektrofahrzeug verunfallt im Autobahnkreuz Neersen. Die Fahrerin konnte das Fahrzeug jedoch eigenständig verlassen.
Neersen: Alleinunfall eines E-Fahrzeuges

Mönchengladbach-BAB 52 Kreuz Neersen, 29.03.2026, 09:06 Uhr (ost)
Heute Morgen meldete die Leitstelle der Feuerwehr einen Alleinunfall eines Autos im Autobahnkreuz Neersen. Laut ersten Angaben befand sich die Fahrerin noch im Fahrzeug und konnte es nicht eigenständig verlassen.
Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich der Alleinunfall eines Elektrofahrzeugs. Das Auto stand schräg auf einem Fahrstreifen an der Leitplanke in Richtung Krefeld. Trotz der Erstmeldung hatte die Fahrerin das Fahrzeug bereits eigenständig verlassen.
Sie wurde vor dem Eintreffen der Feuerwehr von der Besatzung eines zufällig vorbeifahrenden Notarzteinsatzfahrzeugs aus Nettetal erstversorgt. Die weitere medizinische Behandlung erfolgte gemeinsam durch die Kräfte aus Nettetal und die Besatzung eines Rettungswagens aus Mönchengladbach. Die Patientin wurde anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus in Mönchengladbach gebracht.
Die Feuerwehr führte Sicherungsmaßnahmen am verunfallten Fahrzeug durch.
Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Hardt der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Mönchengladbach und ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Nettetal sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleiter: Brandoberinspektor Roman Crützen
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle registriert (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








